Kraftausdauer

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Der Begriff Kraftausdauer stammt aus der Sportwissenschaft bzw. Sportmedizin.

Die Kraftausdauer ist – wie der Name sagt – abhängig von den zwei Komponenten Kraft und Ausdauer und kann definiert werden, als „die von der Maximalkraft abhängige Ermüdungswiderstandsfähigkeit gegen lang dauernde sich wiederholende Belastungen bei statischer oder dynamischer Muskelarbeit“.

In Sportarten in denen die Leistung von den Kraft– und von den Ausdauerfähigkeiten abhängt, ist die Kraftausdauer eine leistungsbestimmende Fähigkeit.

Hierzu zählen viele Ausdauersportarten (z. B. Schwimmen, Eisschnelllauf, Rudern uvm.).

Die Komponente „Kraft“ bestimmt die maximale konditionelle Leistung in der Einzelbewegung bzw. im einzelnen Bewegungszyklus, die „Ausdauer“ die Dauerbeanspruchung und dabei den durch Ermüdung bedingten Abfall des Krafteinsatzes bei langandauernden sportlichen Anforderungen.

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