Das Schockprinzip – Schocktraining

Der menschliche Körper ist erstaunlich anpassungsfähig und vermag sich an extreme Trainingsbelastungen zu gewöhnen.

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Doch wenn der Körper immer wieder auf gleiche Weise der gleichen Belastung aussetzt wird, tritt schnell Gewöhnung ein. Das Training wird – so intensiv es auch sein mag – vom Körper nicht mehr wie erwartet angenommen. Die erwünschte Verbesserung bleibt dann aus …

Diese Gewöhnung gilt es zu vermeiden.

Mit hin und wieder neuen Trainingsprogrammen, Übungen oder Trainingsreihenfolgen überrascht man den Körper und das Training wird abwechslungsreicher.

Training - © Kzenon - Fotolia.comEs ist teilweise unfassbar, wie schwierig ein relativ leichtes Trainingsprogramm werden kann, wenn man es nicht gewohnt ist. Wenn man beispielsweise viel auf Wiederholungen trainiert statt wie üblich nur 6-8 Wiederholungen pro Satz durchzuführen. Es ist somit manchmal Zeit, dass man etwas Neues oder eine ungewohnte Variante in den Trainingsplan einbringt, um die Muskeln durch „Schock“ zum Weiterwachsen anzuspornen. Außergewöhnlich schweres Gewicht schockiert ebenso den Muskel, aber auch viele Methoden zur Steigerung der Intensität sind dazu geeignet, wie etwa  das Supersatztraining, das Isotensionsprinzip und viele andere Übungen, die den Muskel sozusagen unverhofft treffen und den Muskel dazu zwingen nicht wie üblich in der gewohnten Weise zu reagieren.

Manchmal ist es also notwendig etwas Neues in den Trainingsplan aufzunehmen.

Viel Spaß dabei! – Denn auch dem Kopf tut eine Abwechslung im Training manchmal ganz gut. 🙂

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