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Von einem flachen Bauch, straffen Hintern und sexy Kurven an den richtigen Stellen träumen wohl fast alle Frauen. Daher strömen Jahr für Jahr tausende  Frauen in Fitnessstudios um ihre Ziele zu verwirklichen und endlich ihre Wunschfigur erreichen zu können. So zumindest der Plan …

Doch leider bringen häufig selbst die anstrengenden Bauch-Beine-Po-Kurse, die etlichen quälenden Stunden auf dem Stepper oder Crosstrainer keine Veränderungen!

Das hat einen Grund:

Denn häufig trainieren diese Frauen beim Fitnesstraining zu einseitig und falsch!

Extremes Auspowern auf dem Stepper, dem Crosstrainer oder anderen Cardiogeräten

Viele Einsteiger machen den Fehler, dass sie sich zu sehr auf den Cardiogeräten auspowern und daher schnell an ihre körperlichen Grenzen gehen und ihr Training nicht lange durchhalten können.

Tipp: Als Anfänger sollten sie versuchen mindestens 30 Minuten auf dem Cardiogerät trainieren zu können. Passen Sie also den Schwierigkeitsgrad und Widerstand entsprechend der persönlichen Leistungsfähigkeit an.

Fortgeschrittene könnten auch das Training auf Cardiogeräten etwas abwechslungsreicher gestalten und beispielsweise ein intensiveres Intervalltraining einbauen. Hierbei wird z.B. ein intensiver Sprint von 90 Sekunden eingelegt. Nach diesem Sprint wird dann für etwa eine Minute bei geringer Intensität weitertrainiert. Auf die Erholungsphase folgt dann wieder ein Sprint, dann eine Erholungsphase usw. …

Wenn Sie solch ein Intervalltraining ab und an in das Training auf dem Stepper einbauen, werden Sie schnell merken, dass Sie wesentlich intensiver trainieren.

Fettverbrennung – gezielt Fett verbrennen möglich ?!

 

Leider ist die Annahme „gezielt Fett abbauen“ zu können ein Irrglaube. Als Beispiel dient die immer wieder gestellte Frage:

 „Kann ich mit Bauchmuskeltraining gezielt Fett am Bauch abbauen?“

Leider ist es nicht möglich mit reinem Bauchmuskeltraining die Fettpolster am Bauch abzubauen.

Zwar kann das  Bauchmuskeltraining gezielt die Bauchmuskulatur trainieren. Die meistens störendenden und darüber liegenden Fettpölsterchen bleiben dabei jedoch größtenteils unberührt. Schließlich können Fettzellen leider nicht in Muskelzellen umgewandelt werden. Allerdings können solche Fettposter abgebaut werden, wenn der Körperfettanteil insgesamt reduziert wird. Neben Ausdauertraining sind deswegen Muskelaufbautraining und Krafttraining hierbei sehr hilfreich. Denn durch mehr Muskeln ist auch gleich der Grundumsatz höher. Muskeln werden stärker durchblutet als Fett und verbrauchen daher viel Energie, daher erhöht sich parallel mit mehr Muskelmasse auch der Grundumsatz des Körpers.

Mehr Muskeln = höher Grundumsatz!

Man stelle sich einfach ein Auto mit einem verbrauchsarmen, kleinen Motor vor. Dieser Motor verbraucht ziemlich wenig Sprit und läuft geradezu auf Sparflamme. Ersetzt man diesen Motor durch einen größeren, leistungsfähigeren Motor mit mehr Power, wird mehr Energie – in unserem Fall (beim Auto) mehr Sprit – verbrannt.

Ähnlich ist es mit mehr Muskelmasse. Muskeln sind sehr stoffwechselaktiv. Daher ermöglicht mehr Muskelmasse einen höheren Grundumsatz. Durch diesen höheren Grundumsatz kommt es schneller zu einer negativen Energiebilanz (bei entsprechend  guter Ernährung) und die Fettpolster verschwinden schneller.

Krafttraining kann also sehr helfen um Fettpölsterchen an ungewünschten Stellen besser  loszuwerden.

Training mit zu geringen Gewicht aus Angst ein „weiblicher Arnold Schwarzenegger“ zu werden

Muskeln brauchen einen Reiz um zu wachsen und den Körper zu formen. Deswegen sollten auch Frauen nicht mit zu kleinen Gewichten trainieren. Wer zu kleine Gewichte wählt, setzt keinen gewünschten Muskelreiz. Da Sie allerdings den Körper verändern und Problemzonen bekämpfen möchten, sollten Sie solche Trainingsreize setzen. Die Befürchtung vieler Frauen mit Beginn eines gezielten Muskelaufbautrainings gleich ein „weiblicher Arnold Schwarzenegger“ zu werden, ist jedoch völlig unbegründet. Frauen haben schon von Natur aus nicht die genetische (hormonelle) Veranlagung um riesige Muskelberge aufzubauen.

Einseitiges Training

Um Haltungsschäden und muskulären Dysbalancen vorzubeugen,  sollten unangenehme Trainingsübungen keinesfalls außen vor gelassen werden. Es sollte nie zu einseitig trainiert werden. Sie sollten daher immer darauf achten auch den Muskel-Gegenspieler zu trainieren.

Beispiel: Trainieren Sie Rücken und Bauch oder Innen- und Außenseite der Beine gleichermaßen.

Haben wir Ihr Interesse an einem neuen Training geweckt?

Hier finden Sie als Beispiel einen Trainingsplan für Frauen!

 

>>> Zum Trainingsplan für Frauen!

 

 

Achten Sie auch auf die richtige Atmung: ausatmen während der Anspannungsphase, einatmen beim Lockerlassen.

Viel Spaß beim Training!

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